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	<title>FHEMWiki - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-05-06T18:27:30Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DbLog&amp;diff=34760</id>
		<title>DbLog</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=DbLog&amp;diff=34760"/>
		<updated>2021-02-07T22:08:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moemoe: /* current */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Protokolliert Ereignisse in einer Datenbank&lt;br /&gt;
|ModType=h&lt;br /&gt;
|ModForumArea=Automatisierung&lt;br /&gt;
|ModTechName=93_DbLog.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=tobiasfaust ({{Link2FU|118|Forum}}/[[Benutzer Diskussion:Tobias.faust|Wiki]])&amp;lt;br /&amp;gt;DS_Starter ({{Link2FU|16933|Forum}}/[[Benutzer Diskussion:DS_Starter|Wiki]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einleitung ==&lt;br /&gt;
Mit der Zeit entstehen in FHEM recht umfangreiche Log-Daten für die verschiedensten konfigurierten Devices. Die übliche Einstiegs-[[Konfiguration]] sieht vor, dass die Logs als {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=FileLog|Label=FileLog}} gespeichert werden - je nach Einstellung in wenigen sehr großen oder vielen kleineren Dateien. Der Datei-basierte Zugriff ist allerdings nicht wirklick performant und kann schnell zum Flaschenhals werden (z.B. bei der Darstellung von Graphen über einen längeren Zeitraum).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ kann FHEM die Log-Daten mittels {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=DbLog|Label=DbLog}} in einer Datenbank speichern. Diese kann lokal als einfache SQLite- oder als zentrale Server-Datenbank (s.u.) gestaltet sein. Schon eine lokale einfache SQLite-Datenbank ist in der Regel deutlich performanter als File-basierte Logs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit eine Datenbank-Nutzung möglich ist, müssen folgende Anpassungen gemacht werden:&lt;br /&gt;
# [[#Datenbank|Erstellen einer entsprechenden Datenbank]]&lt;br /&gt;
# [[#Datenbank-Anbindung mittels db.conf|Konfiguration der Datenbank-Anbindung in FHEM]]&lt;br /&gt;
# [[#Konfiguration als Device in fhem.cfg|Anpassen aller (oder einzelner) Konfigurationen von FileLog nach DbLog]]&lt;br /&gt;
# [[#Anpassen der gplot-Konfigurationen|Ggf. Anpassen der gplot-Konfigurationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Hinweis:&lt;br /&gt;
Reporting und Management von DbLog-Datenbankinhalten kann mit dem Modul [[DbRep - Reporting und Management von DbLog-Datenbankinhalten|DbRep]] stattfinden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Konfiguration ==&lt;br /&gt;
=== Datenbank-Anbindung mittels db.conf ===&lt;br /&gt;
DbLog wird durch 2 verschiedene Einträge aktiviert/definiert. In einer Datei namens &#039;&#039;&#039;db.conf&#039;&#039;&#039; werden die Parameter für eine Verbindung zur Datenbank (host, username, password, etc.) hinterlegt. Diese Datei kann in einem beliebigen Verzeichnis angelegt werden. Für eine MySQL-Datenbank sieht die db.conf folgendermaßen aus:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 %dbconfig= (&lt;br /&gt;
     connection =&amp;gt; &amp;quot;mysql:database=fhem;host=db;port=3306&amp;quot;,&lt;br /&gt;
     user =&amp;gt; &amp;quot;fhemuser&amp;quot;,&lt;br /&gt;
     password =&amp;gt; &amp;quot;fhempassword&amp;quot;,&lt;br /&gt;
 );&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Verzeichnis &#039;&#039;&#039;contrib/dblog&#039;&#039;&#039; der FHEM-Installation befindet sich eine Beispielkonfiguration mit der Syntax für jeden unterstützen Datenbanktyp.&lt;br /&gt;
Es wird empfohlen diese Datei zu kopieren und erst dann entsprechend zu bearbeiten. Am Besten kopiert man diese Datei in das FHEM Home Directory /opt/fhem/ und achtet auf die entsprechenden Rechte!&lt;br /&gt;
 chown fhem:dialout /opt/fhem/db.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Konfiguration als Device ===&lt;br /&gt;
Das DbLog Device wird dann definiert mit&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define &amp;lt;name&amp;gt; DbLog &amp;lt;configfilename&amp;gt; &amp;lt;regexp&amp;gt; &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
wobei &#039;&#039;&amp;lt;configfilename&amp;gt;&#039;&#039; dem Pfad zur zuvor angelegten db.conf entspricht.&lt;br /&gt;
Ein Beispiel hierfür wäre:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define logdb DbLog ./db.conf .*:.* &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Angabe von &amp;lt;code&amp;gt;.*:.*&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet, dass sämtliche DeviceMessages (Messwerte, Batteriestatus, KeepAlives, etc.) in die Datenbank geschrieben werden. Dies führt u.U. dazu, dass die Datenbank auch mit vielen teils irrelevanten Werten gefüllt wird. Man kann daher die zu loggenden Werte einschränken, indem man genau angibt welche Werte übertragen werden sollen. Dies ist in [[#Finetuning des Loggings]] beschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unbedingt beachten: bei Verwendung des Moduls configdb wird die Konfigurationsdatei aus der &#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Datenbank&#039;&#039;&#039;&#039;&#039; gelesen. Deshalb ist es erforderlich, das File mittels &amp;lt;code&amp;gt;configdb fileimport db.conf &amp;lt;/code&amp;gt; vorher zu importieren !&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Finetuning des Loggings ===&lt;br /&gt;
Bei der Konfiguration des Log-Devices werden die zu loggenden Daten definiert - in der einfachsten Form sieht das so aus: &amp;lt;code&amp;gt;define logdb DbLog ./db.conf .*:.* &amp;lt;/code&amp;gt;. Die Angabe von &amp;lt;code&amp;gt;.*:.*&amp;lt;/code&amp;gt; bedeutet, dass sämtliche DeviceMessages (Messwerte, Batteriestatus, KeepAlives, etc.) in die Datenbank geschrieben werden. Dies führt u.U. dazu, dass die Datenbank auch mit sehr vielen und teils nicht benötigten Werten gefüllt wird und schnell wächst. Die Datenbank ist zwar deutlich leistungsfähiger, was große Datenmengen angeht, Datensparsamkeit kann aber schnell sinnvoll werden...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Log-Aufkommen einzugrenzen gibt es mehrere Ansätze:&lt;br /&gt;
* Einschränkung über den &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Eintrag&lt;br /&gt;
* Einschränkung über DbLogExclude-Einträge der jeweiligen Devices&lt;br /&gt;
* Einschränkung über DbLogInclude-Einträge des jeweiligen Devices&lt;br /&gt;
* Ausschluß von Device/Reading-Kombinationen über das Attribut &amp;quot;excludeDevs&amp;quot;. Es können {{Link2CmdRef|Anker=devspec|Lang=de|Label=devspec}} verwendet werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschränkung über den zentralen &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Eintrag ====&lt;br /&gt;
Man kann die zu loggenden Werte einschränken, indem man genau angibt welche Werte übertragen werden sollen. Die erste Wildcard, also das erste &amp;lt;code&amp;gt;.*&amp;lt;/code&amp;gt;, entspricht dem in FHEM verwendeten Device-Namen. Die zweite Wildcard entspricht dem vom Device ausgegebenen zu loggenden Wert. Separiert werden beiden Angaben durch einen Doppelpunkt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Beispiel, um zwar alle definierten Devices zu erfassen, aber nur die Werte Temperatur, Ventilposition und Luftfeuchte in die Datenbank zu schreiben wäre:&lt;br /&gt;
:&amp;lt;code&amp;gt;define myDbLog DbLog ./db.conf .*:(temperature|valveposition|humidity).* &amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Einschränkung über die jeweiligen Devices ====&lt;br /&gt;
Man kann die zu loggenden Werte für einzelne Devices separat einschränken, ohne dies im zentralen define-Eintrag machen zu müssen. Dies kann interessant sein, wenn beispielsweise ein Device Fehlerwerte meldet, die uninteressant sind, oder es meldet unnötig häufig Werte - beides ist z.B. bei 1-wire-Temperatursensoren gerne der Fall.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das einzuschränken gibt es 2 Stellparameter, die als Attribute direkt zum jeweiligen Device konfiguriert werden:&lt;br /&gt;
* DbLogExclude - definiert Werte, die nicht geloggt werden sollen&lt;br /&gt;
* DbLogInclude - definiert Werte, die geloggt werden sollen ( siehe attr DbLogSelectionMode )&lt;br /&gt;
* event-min-interval, event-on-change-reading und event-on-update-reading beeinflussen, wie häufig Werte geloggt werden (vgl. {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=event-on-update-reading}})&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine konkrete Konfiguration für einen sehr gesprächigen 1-wire-Temperatursensor könnte wie folgt aussehen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
define EG_Balkon GPIO4 BUSMASTER&lt;br /&gt;
attr EG_Balkon DbLogExclude failures,T,85     # logge keine &amp;quot;failures&amp;quot;, &amp;quot;T&amp;quot;-Werte und &amp;quot;85&amp;quot;-Werte (default-Werte, wenn keine Temperatur gelesen werden kann)&lt;br /&gt;
attr EG_Balkon event-on-change-reading state  # logge nur, wenn sich ein Wert ändert (wenn sich die Temperatur nicht ändert, logge das nicht)&lt;br /&gt;
attr EG_Balkon event-min-interval state:900   # logge spätestens alle 900sec = 15min&lt;br /&gt;
attr EG_Balkon event-on-update-reading .*     # logge alle Werte, die aktualisiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
attr &amp;lt;1-Wire-Device vom Typ OWTHERM oder OWSWITCH&amp;gt; DbLogExclude data.*      # verhindert das Logging der state-Eintragungen&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine in diesem {{Link2Forum|Topic=33697|Message=264127}} vorgestellte Strategie zur Vermeidung unnötigen Loggings ist, dass bei der Definition von Devices durch das nachfolgende &amp;lt;code&amp;gt;notify&amp;lt;/code&amp;gt; automatisch ein DbLogExclude für alle Werte (.*) des Devices zugewiesen wird und dies nur bei Interesse an geloggten Werten gelöscht bzw. angepasst wird:&lt;br /&gt;
&amp;lt;code&amp;gt;define nDbLogExclude notify global:DEFINED.* attr $EVTPART1 DbLogExclude .*&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenso ist es mittlerweile möglich, lediglich erwünschte Werte (Positiv-Liste) zu loggen und alle anderen zu verwerfen. Hierfür wird im LogDevice das attribut DbLogSelectionMode Include verwendet. Nun kann für jedes Device mit DbLogInclude &amp;lt;Reading1&amp;gt;,&amp;lt;Reading2&amp;gt;,... angegeben werden, welche Readings geloggt werden sollen. &lt;br /&gt;
Integriert ist ebenfalls ein &amp;quot;min-interval&amp;quot;, siehe {{Link2CmdRef}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbank ==&lt;br /&gt;
Unterstützte Datenbanksysteme (Auswahl):&lt;br /&gt;
* Sqlite&lt;br /&gt;
* MySQL&lt;br /&gt;
* PostGreSql&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tabellen ===&lt;br /&gt;
Die Datenbank ist relativ simpel gestaltet und besteht lediglich aus den folgenden beiden Tabellen:&lt;br /&gt;
* current&lt;br /&gt;
* history&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DbLog ist auf eine feste Tabellenstruktur angewiesen. Man muss daher in seiner Datenbank eine Tabelle mit folgenden Spalten anlegen:&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Spalte&lt;br /&gt;
! Beschreibung (en)&lt;br /&gt;
! Beschreibung (de)&lt;br /&gt;
! Beispiel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;TIMESTAMP&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| timestamp of event&lt;br /&gt;
| Zeitstempel&lt;br /&gt;
| 2007-12-30 21:45:22 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;DEVICE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| device name&lt;br /&gt;
| Device-Name&lt;br /&gt;
| Wetterstation&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;TYPE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| device type&lt;br /&gt;
| Device-Typ&lt;br /&gt;
| KS300&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;EVENT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| event specification as full string&lt;br /&gt;
| Eventspezifikation als Text&lt;br /&gt;
| humidity: 71 (%)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;READING&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| name of reading extracted from event&lt;br /&gt;
| Bezeichnung des Readings&lt;br /&gt;
| humidity&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;VALUE&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| actual reading extracted from event&lt;br /&gt;
| Wert des Readings&lt;br /&gt;
| 71&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;UNIT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
| unit extracted from event&lt;br /&gt;
| Einheit des Readings&lt;br /&gt;
| %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Vorlagen zur Anlage von Tabellen und Indizes sind für jeden unterstützten Datenbanktyp im Verzeichnis &#039;&#039;&#039;contrib/dblog&#039;&#039;&#039; der FHEM-Installation, oder hier zu finden: [https://svn.fhem.de/trac/browser/trunk/fhem/contrib/dblog/ Link]. Das MySQL-Skript (db_create_mysql.sql) legt eine neue Datenbank, das PostGres-Skript (db_create_postgresql.sql) ein neues Schema mit Namen &amp;quot;fhem&amp;quot; an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== current ====&lt;br /&gt;
Die Tabelle current enthält für jedes zu loggende Device lediglich den letzten Wert. Falls noch kein Wert geloggt wurde, ist diese Tabelle leer. &lt;br /&gt;
Falls der Inhalt gelöscht wird, bauen sich die Daten automatisch wieder auf. Es gehen durch das löschen der Tabelle current keine Log-Informationen verloren.&lt;br /&gt;
Der Inhalt wird aber u.a. für die Dropdown-Felder beim Plot-Editor verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um doppelte Einträge in der Tabelle zu vermeiden, wurden die Möglichkeit geschaffen Primary Keys zu definieren. Da in der Spalte &amp;lt;code&amp;gt;READING&amp;lt;/code&amp;gt; u.U. bei verschiedenen Geräten gleiche Namen vorkommen können, sollte der Primary Key um den Gerätenamen erweitert werden. Der Primary Key sollte also aus &amp;lt;code&amp;gt;DEVICE&amp;lt;/code&amp;gt; und &amp;lt;code&amp;gt;READING&amp;lt;/code&amp;gt; bestehen. Um in der Datenbank &#039;&#039;fhem&#039;&#039; diesen PK zu setzen, kann folgender SQL Code verwendet werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;sql&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
ALTER TABLE `fhem`.`current` &lt;br /&gt;
CHANGE COLUMN `DEVICE` `DEVICE` VARCHAR(64) CHARACTER SET &#039;utf8&#039; COLLATE &#039;utf8_bin&#039; NOT NULL ,&lt;br /&gt;
CHANGE COLUMN `READING` `READING` VARCHAR(64) CHARACTER SET &#039;utf8&#039; COLLATE &#039;utf8_bin&#039; NOT NULL ,&lt;br /&gt;
ADD PRIMARY KEY (`DEVICE`, `READING`);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;Achtung: Die Tabelle &amp;quot;current&amp;quot; wird nur befüllt, wenn das Attribut DbLogType auf Current oder Current/History gesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== history ====&lt;br /&gt;
Die Tabelle history enthält alle bisher geloggten Daten. Löschen in dieser Tabelle bedeutet automatisch Datenverlust (gewollt oder nicht ... )&lt;br /&gt;
Der Inhalt dieser Tabelle wird verwendet, um die Plots zu zeichnen oder Auswertungen mit [[DbRep - Reporting und Management von DbLog-Datenbankinhalten|DbRep]] anzufertigen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Todo|Ausbauen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um Problem beim Import von cacheFiles zu vermeiden, kann in der Datenbank ein PK angelegt werden, welcher Timestamp, Device und Reading umfasst. Dadurch werden doppelte Einträge wirksam verhindert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anpassen der gplot-Konfigurationen ==&lt;br /&gt;
Die meisten gplot-Konfigurationen sind bisher lediglich auf FileLog-Konfigurationen ausgelegt. Deshalb müssen sie für die Verwendung mit DbLog angepasst werden. Glücklicherweise beschränkt sich dies auf die reinen FileLog-Zeilen - es müssen die DbLog-Äquivalente hinzugefügt werden. Die FileLog-Einträge müssen zwar nicht gelöscht werden, wenn man aber FileLog und DbLog parallel betreibt, sollte man getrennte gplot-Dateien für beide Logging-Typen haben um Auswertungsprobleme erkennen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die fht.gplot Konfiguration sähe die Anpassung wie folgt aus (lediglich die vier DbLog-Zeilen wurden hinzugefügt):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
# Created by FHEM/98_SVG.pm, 2014-12-25 21:53:30&lt;br /&gt;
set terminal png transparent size &amp;lt;SIZE&amp;gt; crop&lt;br /&gt;
set output &#039;&amp;lt;OUT&amp;gt;.png&#039;&lt;br /&gt;
set xdata time&lt;br /&gt;
set timefmt &amp;quot;%Y-%m-%d_%H:%M:%S&amp;quot;&lt;br /&gt;
set xlabel &amp;quot; &amp;quot;&lt;br /&gt;
set title &#039;&amp;lt;L1&amp;gt;&#039;&lt;br /&gt;
set ytics nomirror&lt;br /&gt;
set y2tics &lt;br /&gt;
set grid y2tics&lt;br /&gt;
set ylabel &amp;quot;Actuator/Window (%)&amp;quot;&lt;br /&gt;
set y2label &amp;quot;Temperature in C&amp;quot;&lt;br /&gt;
set yrange 0:100&lt;br /&gt;
set y2range 5:25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#FileLog 4:.measured-temp\x3a:0:&lt;br /&gt;
#FileLog 4:.actuator\x3a:0:int&lt;br /&gt;
#FileLog 4:.desired-temp::&lt;br /&gt;
#FileLog 4:.window\x3a::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#DbLog &amp;lt;SPEC1&amp;gt;:.measured-temp:0:&lt;br /&gt;
#DbLog &amp;lt;SPEC1&amp;gt;:.actuator:0:int&lt;br /&gt;
#DbLog &amp;lt;SPEC1&amp;gt;:.desired-temp::&lt;br /&gt;
#DbLog &amp;lt;SPEC1&amp;gt;:.window::&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
plot &amp;quot;&amp;lt;IN&amp;gt;&amp;quot; using 1:2 axes x1y2 title &#039;Measured temperature&#039; ls l0 lw 1 with lines,\&lt;br /&gt;
     &amp;quot;&amp;lt;IN&amp;gt;&amp;quot; using 1:2 axes x1y1 title &#039;Actuator (%)&#039; ls l1 lw 1 with lines,\&lt;br /&gt;
     &amp;quot;&amp;lt;IN&amp;gt;&amp;quot; using 1:2 axes x1y2 title &#039;Desired Temperature&#039; ls l2 lw 1 with steps,\&lt;br /&gt;
     &amp;quot;&amp;lt;IN&amp;gt;&amp;quot; using 1:2 axes x1y1 title &#039;Window&#039; ls l3 lw 1 with steps&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Des Weiteren ist zu beachten: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
On-Off-Plots&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 EG_Bad:window:::$val=~s/(on|off)(\d*).*/$1eq&amp;quot;on&amp;quot;?1:0/eg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
unter Berücksichtigung von dim-Werten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 EG_WoZi_Licht:value:::$val=~s/(on|off)(\d*).*/$1eq&amp;quot;on&amp;quot;?1:($1eq&amp;quot;dim&amp;quot;?$2*0.01:0)/eg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel: Anlegen und Nutzung einer SQLite-Datenbank ==&lt;br /&gt;
Im folgenden wird eine lokale SQLite-Datenbank auf einen Ubuntu-System angelegt (nach Quelle: http://www.tatsch-it.de/fhem-dblog/)&lt;br /&gt;
&amp;lt;ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&#039;&#039;Installation von SQLite:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo aptitude install sqlite3 libdbi-perl libdbd-sqlite3-perl&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&#039;&#039;Anlegen der SQLite-Datenbank fhem.db&#039;&#039; (öffnet auch direkt eine SQL-Kommandozeile):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo sqlite3 /opt/fhem/fhem.db&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der geöffneten SQL-Kommandozeile eingeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
CREATE TABLE history (TIMESTAMP TIMESTAMP NOT NULL DEFAULT CURRENT_TIMESTAMP, DEVICE varchar(64), TYPE varchar(64), EVENT varchar(512), READING varchar(64), VALUE varchar(128), UNIT varchar(32));&lt;br /&gt;
CREATE TABLE current (TIMESTAMP TIMESTAMP, DEVICE varchar(64), TYPE varchar(64), EVENT varchar(512), READING varchar(64), VALUE varchar(128), UNIT varchar(32));&lt;br /&gt;
CREATE INDEX Search_Idx ON `history` (DEVICE, READING, TIMESTAMP);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kommandozeile verlässt man mit &amp;lt;code&amp;gt;.exit&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&#039;&#039;Anpassen des Besitzers und der Rechte der Datenbank-Datei:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
sudo chown fhem /opt/fhem/fhem.db&lt;br /&gt;
sudo chmod 600 /opt/fhem/fhem.db&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&#039;&#039;Datenbank-Anbindung des FHEM konfigurieren:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo nano /opt/fhem/db.conf&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Inhalt:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
%dbconfig= (&lt;br /&gt;
  connection =&amp;gt; &amp;quot;SQLite:dbname=/opt/fhem/fhem.db&amp;quot;,&lt;br /&gt;
  user =&amp;gt; &amp;quot;&amp;quot;,&lt;br /&gt;
  password =&amp;gt; &amp;quot;&amp;quot;&lt;br /&gt;
);&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&#039;&#039;Logging des FHEM auf die Datenbank konfigurieren:&#039;&#039; (hier sind nur die Anpassungen aufgeführt)&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo nano /opt/fhem/fhem.cfg&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
attr global userattr DbLogExclude ...  # erlaubt es einzelne Einträge nicht zu loggen&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
define logdb DbLog ./db.conf .*:.*     # logt alle(!) auflaufenden Events aller Konfigurationen&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Da durch diese &amp;lt;code&amp;gt;define&amp;lt;/code&amp;gt;-Definition alle auflaufenden Events gelogt werden, müssen keine weiteren Anpassungen in der Konfiguration gemacht werden. Die FileLog-Einträge können bedenkenlos bestehen bleiben - dann wird in Datenbank und FileLog gelogt und man verliert keine Daten, falls etwas nicht klappt. Wenn alles wie geplant läuft, können die FileLog-Definitionen gelöscht werden (ebenso die Log-Dateien). Ebenso können die zu loggenden Daten später eingegrenzt werden (s. [[#Finetuning des Loggings]]).&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&#039;&#039;FHEM neu starten:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
sudo service fhem stop&lt;br /&gt;
sudo service fhem start&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&#039;&#039;Kontrollieren, ob Logs in die Datenbank geschrieben werden:&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo sqlite3 /opt/fhem/fhem.db&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
In der geöffneten SQL-Kommandozeile eingeben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
select * from history order by TIMESTAMP;       # dies gibt alle(!) Logs chronologisch aus (kann nach längerem Betrieb recht lange dauern)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Kommandozeile verlässt man mit &amp;lt;code&amp;gt;.exit&amp;lt;/code&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;&#039;&#039;Anpassung der glot-Dateien:&#039;&#039; siehe [[#Anpassen der gplot-Konfigurationen]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel: Anlegen und Nutzung einer Mysql-Datenbank ==&lt;br /&gt;
Hierfür gibt es eine [[DbLog-MySQL|extra Seite]], die die Unterschiede und Feinheiten zwischen den verschiedenen Versionen berücksichtigt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anstatt nano kann jeder andere kompatible Editor verwendet werden. Weiterhin bitte beachten, dass die hier genannten Befehle teilweise root-Rechte voraussetzen. Entweder komplett als root arbeiten, oder mittels sudo.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter Ubuntu/debian: &lt;br /&gt;
 apt-get update &amp;amp;&amp;amp; apt-get install mysql-server mysql-client libdbd-mysql libdbd-mysql-perl&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Installation sollte man aus Sicherheitsgründen ein Passwort für den mysql-root vergeben, wenn man nicht sogar ganz den Login verbietet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hinweis: im Folgenden ist &amp;quot;#&amp;quot; der normale Prompt und &amp;quot;mysql&amp;gt;&amp;quot; der prompt innerhalb mysql, dieser kann mit exit verlassen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Test mal mit mysql verbinden:&lt;br /&gt;
 # mysql -p -u root&lt;br /&gt;
 Enter password:&lt;br /&gt;
 mysql&amp;gt; exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt die Tabellenstruktur anlegen. &lt;br /&gt;
Hierfür kann die Datei /opt/fhem/contrib/dblog/db_create_mysql.sql als Vorlage verwendet und das Passwort und der Benutzername geändert werden. &lt;br /&gt;
 cd /opt/fhem/contrib/dblog/&lt;br /&gt;
 nano db_create_mysql.sql&lt;br /&gt;
Dann wird die Datei eingelesen (root Passwort wird abgefragt): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # mysql -u root -p &amp;lt; db_create_mysql.sql&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann man den Zugang testen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 # mysql -p -u &amp;lt;fhemuser&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Enter password: &amp;lt;fhempassword&amp;gt;&lt;br /&gt;
 mysql&amp;gt; show databases;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun müsste eine Datenbank &amp;quot;fhem&amp;quot; angezeigt werden, die die Tabellen current und history enthält.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun in der Datei db.conf den mysql-Block auskommentieren und ebenfalls Benutzername, Passwort UND HOST anpassen. Leider ist hier nicht standardmäßig localhost eingestellt.&lt;br /&gt;
 nano /opt/fhem/db.conf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jetzt kann unter FHEM ein DbLog-Device angelegt werden (mit dem beispiel wird alles geloggt: &lt;br /&gt;
 define logdb DbLog ./db.conf .*:.*&lt;br /&gt;
Als State muss ein &amp;quot;connected&amp;quot; angezeigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rereadcfg in FHEM stellt sicher, dass die neue Konfiguration übernommen wird - ein Neustart ist nicht erforderlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nun kann die Funktion noch einmal überprüft werden: &lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;sql&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 # mysql -u &amp;lt;fhemuser&amp;gt; -p&lt;br /&gt;
 Enter password: &amp;lt;fhempassword&amp;gt;&lt;br /&gt;
 mysql&amp;gt; use fhem;&lt;br /&gt;
 Database changed&lt;br /&gt;
 mysql&amp;gt; show tables;&lt;br /&gt;
 +----------------+&lt;br /&gt;
 | Tables_in_fhem |&lt;br /&gt;
 +----------------+&lt;br /&gt;
 | current        |&lt;br /&gt;
 | history        |&lt;br /&gt;
 +----------------+&lt;br /&gt;
 2 rows in set (0,00 sec)&lt;br /&gt;
 mysql&amp;gt; select * from history; # Achtung, kann sehr groß werden .... #&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anscheinend gibt es bei der neuen Version MariaDB (im Gegensatz zu mysql) ein neues Anmeldeverfahren, so dass in der Datenbank selbst Veränderungen vorgenommen werden müssen, damit der Zugriff durch FHEM funktioniert: https://kofler.info/root-login-problem-mit-mariadb/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiel: Abfragescript PHP/MySQL ==&lt;br /&gt;
Um eine schnelle Übersicht zu bekommen habe ich mir dieses Script geschrieben:&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;php&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;?php $pdo = new PDO(&#039;mysql:host=localhost;dbname=fhem&#039;, &#039;fhemuser&#039;, &#039;fhempasswort&#039;);&lt;br /&gt;
echo &#039;&amp;lt;h2&amp;gt;Tabelle Current&amp;lt;/h1&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&#039;;&lt;br /&gt;
  echo &amp;quot;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;Anzahl&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;Name&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;Readings&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$sql = &amp;quot;SELECT COUNT(*), DEVICE, GROUP_CONCAT(DISTINCT READING ORDER BY READING DESC SEPARATOR &#039;&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;&#039;) FROM current GROUP BY DEVICE;&amp;quot;; foreach ($pdo-&amp;gt;query($sql) as&lt;br /&gt;
$row) {&lt;br /&gt;
  echo &amp;quot;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;quot; . $row[0] . &amp;quot;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;quot; . $row[1] . &amp;quot;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;lt;ol&amp;gt;&amp;lt;li&amp;gt;&amp;quot; . $row[2] . &amp;quot;&amp;lt;/li&amp;gt;&amp;lt;/ol&amp;gt;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
echo &#039;&amp;lt;h2&amp;gt;Tabelle History&amp;lt;/h1&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;table border=&amp;quot;1&amp;quot;&amp;gt;&#039;;&lt;br /&gt;
  echo &amp;quot;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;Anzahl&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;th&amp;gt;Name&amp;lt;/th&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
$sql = &amp;quot;SELECT COUNT(*), DEVICE FROM history GROUP BY DEVICE;&amp;quot;; foreach ($pdo-&amp;gt;query($sql) as&lt;br /&gt;
$row) {&lt;br /&gt;
  echo &amp;quot;&amp;lt;tr&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;quot; . $row[0] . &amp;quot;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;td&amp;gt;&amp;quot; . $row[1] . &amp;quot;&amp;lt;/td&amp;gt;&amp;lt;/tr&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
echo &amp;quot;&amp;lt;/table&amp;gt;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
?&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte passt fhemuser und fhempasswort an. Das Ganze kommt dann nach &#039;&#039;/var/www/html/fhemdb.php&#039;&#039; und ist mit &#039;&#039;&amp;lt;IP&amp;gt;/fhemdb.php&#039;&#039; aufrufbar. Wenn ihr den 2. Block für die history Tabelle ausklammert oder entfernt läuft das Script viel schneller ab - klar die history Tabelle ist meist randvoll.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Integration von DBLog in eigene Module ==&lt;br /&gt;
=== Bereitstellung der UNITS ===&lt;br /&gt;
Mit der DbLog_splitFn kann der Modulautor selbst festlegen, wie die Events des Moduls in die Bestandteile Reading/Value/Unit zerlegt werden um ein korrektes Logging per DbLog zu gewährleisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dazu muss der Modulautor in der [[DevelopmentModuleIntro#X_Initialize|Initialize-Funktion]] eine &amp;lt;code&amp;gt;DbLog_splitFn&amp;lt;/code&amp;gt; bereitstellen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;syntaxhighlight lang=&amp;quot;perl&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
sub X_Initialize($)&lt;br /&gt;
{&lt;br /&gt;
	my ($hash) = @_;&lt;br /&gt;
	...&lt;br /&gt;
	$hash-&amp;gt;{DbLog_splitFn}      = &amp;quot;X_DbLog_splitFn&amp;quot;;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/syntaxhighlight&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genaue Aufrufsyntax und Funktionweise einer DbLog_split-Funktion findet man [[DevelopmentModuleIntro#X_DbLog_split|hier]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werte auslesen ==&lt;br /&gt;
Manchmal möchte man Daten aus den Logs abrufen ohne händisch in der Datenbank herumzuwühlen (s.u.). Dies ist insb. auch dann hilfreich, wenn man eigenen Funktionen, Notifys oder spezielle Plots entwirft, bei denen man auf Logdaten zugreifen möchte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Grundsätzlich beschrieben ist dies in der {{Link2CmdRef|Lang=de|Anker=DbLog}} und unterscheidet sich minimal (aber entscheidend) von der Struktur bei [[FileLog#Werte_auslesen|FileLogs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier ein paar Beispiele, was man damit anstellen kann:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get meineDB - - 2016-10-01 2016-10-03 meinSensor&amp;lt;/code&amp;gt; alle Einträge des meinSensor vom 01.10.-03.10.2016&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get meineDB - - 2016-10-01_08:00:00 2016-10-01_16:00:00 meinSensor&amp;lt;/code&amp;gt; alle Einträge des meinSensor von 8-16 Uhr am 01.10.2016&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;get meineDB - - 2016-10-01_08:00:00 2016-10-01_16:00:00 meinSensor:temperature&amp;lt;/code&amp;gt; nur die temperature Werte&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;{ ReadingsTimestamp(&amp;quot;meinSensor&amp;quot;,&amp;quot;state&amp;quot;,&amp;quot;0&amp;quot;) }&amp;lt;/code&amp;gt; Timestamp des aktuellen state des meinSensor&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;{ OldTimestamp(&amp;quot;meinSensor&amp;quot;) }&amp;lt;/code&amp;gt; Timestamp des letzten state des FHT_3a32&lt;br /&gt;
* &amp;lt;code&amp;gt;{ time_str2num(OldTimestamp(&amp;quot;meinSensor&amp;quot;)) }&amp;lt;/code&amp;gt; Timestamp in Sekunden des letzten state des meinSensor&lt;br /&gt;
* ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bearbeitung von Datenbank-Einträgen ==&lt;br /&gt;
{{Hinweis|Dieser Abschnitt soll lediglich eine kleine Einführung in die Datenbank-Bearbeitung liefern. Für vertiefende Informationen sollte man sich grundsätzlich mit SQL beschäftigen. Eine umfassende und gut verständliche Anleitung zu SQL bietet bspw. [http://www.w3schools.com/sql/default.asp w3schools].}}&lt;br /&gt;
Irgendwann wird der Fall eintreten, dass in der Datenbank Einträge drinstehen, die geändert oder gelöscht werden sollen (zB. fehlerhafte Sensor-Rückmeldungen, umbenannte Readings). In klassischen Log-Dateien würde man diese einfach bearbeiten und löschen/anpassen (wobei man aber tunlichst zuvor FHEM stoppt, um Datenfehler zu vermeiden). Eine Datenbank kann bearbeitet werden, ohne FHEM stoppen zu müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Datenbanken kann man ohne weitere Hilfsmittel direkt von der Kommandozeile/Shell aus bearbeiten. Alternativ gibt es auch verschiedenste Tools (webbasiert oder als Applikation), die einen dabei unterstützen (Bsp. findet man u.a. [https://wiki.ubuntuusers.de/SQLite/#Grafische-Benutzeroberflaechen hier]). Für einfache Arbeiten reicht allerdings idR. Shell.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SQLite-Datenbanken ===&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Öffnen der DB unter Linux:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Es werden Schreibrechte benötigt,ohne kann man die DB zwar öffnen, aber nichts machen)&lt;br /&gt;
 sudo sqlite3 fhem.db&lt;br /&gt;
Dadurch öffnet sich ein SQL-Konsole, auf der alle weiteren Befehle ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Schliessen der DB:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sqlite&amp;gt; .exit&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hilfe anzeigen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sqlite&amp;gt; .help&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Tabellen anzeigen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sqlite&amp;gt; .tables&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Das Schema der DB anzeigen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(vgl. oben [[DbLog#Datenbanken]] und [[DbLog#Beispiel: Anlegen und Nutzung einer SQLite-Datenbank]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sqlite&amp;gt; .schema&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Eintäge anzeigen:&#039;&#039;&#039; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Einträge liegen alle in der Tabelle &amp;quot;History&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Ganz wichtig&#039;&#039;&#039; ist immer das &amp;quot;;&amp;quot; am Ende Zeile (bei allen Kommandos, die nicht mit einem &amp;quot;.&amp;quot; anfangen). Wenn es vergessen wurde zeigt die Konsole solange neue Zeilen bis ein &amp;quot;;&amp;quot; eingegeben wird. So kann ein Befehl auch bequem über mehrere Zeilen geschrieben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sqlite&amp;gt; select * from HISTORY;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dies kann sehr lange dauern und kann ggf. mit &amp;lt;code&amp;gt;STRG-C&amp;lt;/code&amp;gt; abgebrochen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Einträge eines Geräts anzeigen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In &amp;lt;code&amp;gt;where&amp;lt;/code&amp;gt;-Statements werden Strings in einfache Anführungsstriche gesetzt, Zahlen nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sqlite&amp;gt; select * from HISTORY where DEVICE=&#039;Pollenflug&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Einträge eines Readings eines Geräts anzeigen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sqlite&amp;gt; select * from HISTORY where DEVICE=&#039;Pollenflug&#039; and READING=&#039;Graeser&#039;;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Alle Einträge eines bestimmten Wertes eines Readings eines Geräts anzeigen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sqlite&amp;gt; select * from HISTORY where DEVICE=&#039;Pollenflug&#039; and READING=&#039;Graeser&#039; and VALUE&amp;gt;1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;LÖSCHEN aller Einträge eines bestimmten Wertes eines Readings eines Geräts anzeigen:&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Achtung:&#039;&#039;&#039; Löschen kann nicht rückgängig gemacht werden!! Also IMMER erst die entsprechenden SELECT-Statements solange verfeinern bis wirklich nur die gewünschten Einträge angezeigt werden. Dann das &amp;lt;code&amp;gt;select *&amp;lt;/code&amp;gt; durch &amp;lt;code&amp;gt;delete&amp;lt;/code&amp;gt; ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 sqlite&amp;gt; delete from HISTORY where DEVICE=&#039;Pollenflug&#039; and READING=&#039;Graeser&#039; and VALUE&amp;gt;1;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbank reparieren ==&lt;br /&gt;
Es kann immer wieder mal vorkommen, dass Datenbanken Fehler enthalten. Das muss im Alltag garnicht auffallen und auch nicht immer schlimm enden. Wenn man auf der SQL-Konsole aber bspw. eine Meldung &amp;lt;code&amp;gt;Error: database disk image is malformed&amp;lt;/code&amp;gt; erhält, sollte man ein Reparatur vornehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Hinweis:&#039;&#039;&#039; Ist ein DbRep-Device definiert, kann eine Reparatur einfach mit dem eingebauten Befehl &#039;&#039;&#039;set &amp;lt;name&amp;gt; repairSQlite&#039;&#039;&#039; ausgeführt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== SQLite-Datenbanken ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Schritte beschreiben, wie man eine SQLite-DB reparieren kann (Quelle: [http://techblog.dorogin.com/2011/05/sqliteexception-database-disk-image-is.html]):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;DB öffnen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo sqlite3 fhem.db&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Integritäts-Check durchführen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sqlite&amp;gt; pragma integrity_check;&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
Kommt hier ein &amp;quot;ok&amp;quot; ist die DB gesund. Ansonsten erscheint etwas wie&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** in database main ***&lt;br /&gt;
On tree page 118786 cell 1: Rowid 75 out of order (previous was 816660)&lt;br /&gt;
On tree page 118786 cell 4: Rowid 815704 out of order (previous was 816727)&lt;br /&gt;
Corruption detected in cell 0 on page 118786&lt;br /&gt;
Multiple uses for byte 132 of page 118786&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Datenbank-Dump erstellen (Export gesamten DB in die Datei &amp;quot;dump_all_20160516_1043.sql&amp;quot;) und DB verlassen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
sqlite&amp;gt; .mode insert&lt;br /&gt;
sqlite&amp;gt; .output dump_all_20160516_1043.sql&lt;br /&gt;
sqlite&amp;gt; .dump&lt;br /&gt;
sqlite&amp;gt; .exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Neue Datenbank erstellen und den Dump einlesen, Integritäts-Check machen und verlassen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo sqlite3 fhem-neu.db&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
sqlite&amp;gt; .read dump_all_20160516_1043.sql&lt;br /&gt;
sqlite&amp;gt; pragma integrity_check;&lt;br /&gt;
ok&lt;br /&gt;
sqlite&amp;gt; .exit&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Spätestens jetzt FHEM stoppen:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo service fhem stop&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Alte DB sichern und neue aktivieren:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
sudo mv fhem.db fhem.db.sv_20160516&lt;br /&gt;
sudo mv fhem-neu.db fhem.db&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;Kontrollieren, dass die neue DB die gleichen Rechte wie die alte DB hat (und ggf. korrigieren):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
~/fhem$ ls -lha&lt;br /&gt;
insgesamt 6,3G&lt;br /&gt;
drwxr-xr-x 12 fhem root    4,0K Mai 16 11:07 .&lt;br /&gt;
drwxr-xr-x  4 root root    4,0K Dez 25 17:50 ..&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
-rw-r--r--  1 root root    1,4G Mai 16 11:04 fhem.db&lt;br /&gt;
-rw-r--r--  1 fhem root    2,6G Mai 16 10:59 fhem.db.sv_20160516&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~/fhem$ sudo chown fhem:root fhem.db&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
~/fhem$ ls -lha&lt;br /&gt;
insgesamt 6,3G&lt;br /&gt;
drwxr-xr-x 12 fhem root    4,0K Mai 16 11:07 .&lt;br /&gt;
drwxr-xr-x  4 root root    4,0K Dez 25 17:50 ..&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
-rw-r--r--  1 fhem root    1,4G Mai 16 11:04 fhem.db&lt;br /&gt;
-rw-r--r--  1 fhem root    2,6G Mai 16 10:59 fhem.db.sv_20160516&lt;br /&gt;
...&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;li&amp;gt;FHEM wieder starten (und natürlich kontrollieren):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;sudo service fhem start&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/li&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ol&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hinweise für sehr große Datenbanken ===&lt;br /&gt;
Wenn die SQLite-DB sehr groß wird, kann es sein, dass der oben beschriebene Weg nicht ohne manuelle Anpassungen funktioniert. Konkret war dies bei einem Nutzer für eine 15 GB große DB nicht möglich, der Prozess hat sich immer nach mehreren Stunden aufgehängt. Die Ursache liegt darin, dass ein Dump alle Daten in einer einzigen Transaktion einfügt. Das Problem kann man lösen, indem man den Dump in mehreren Transaktionen einfügt, also aufteilt. Konkret konnte eine 23GB große DB erfolgreich eingelesen und damit repariert werden, indem alle 10.000.000 Zeilen folgende 2 Zeilen eingefügt wurden:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;BEGIN TRANSACTION;&lt;br /&gt;
COMMIT;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Hinweis 1: Mit dem Editor joe kann man unter Linux auch sehr große Dateien flüssig bearbeiten, das Springen zu hohen Zeilennumer dauert trotzdem. &lt;br /&gt;
* Hinweis 2: joe verwendet eine temporäre Kopie der Datei. Diese liegt per default unter /tmp. Der Ort kann aber auch durch &amp;lt;code&amp;gt;export TEMP=...&amp;lt;/code&amp;gt; geändert werden. Falls also unter /tmp nicht Platz für eine Kopie des Datenbank-Dumps ist, sollte diese Variable vor dem Starten von joe entsprechend gesetzt werden. &lt;br /&gt;
* Hinweis 3: Beim Speichern legt joe im gleichen Verzeichnis eine Sicherungskopie an, d.h. im Verzeichnis des Datenbank-Dumps sollte weiterer Platz in Höhe der Dateigröße frei sein. &lt;br /&gt;
* Hinweis 4: Der reopen Mechanismus von DbLog kann verwendet werden, um eine manuelle Datenbankreparatur ohne Logunterbrechung durchzuführen (vor dem Wieder-Öffnen der DbLog Datei- und Verzeichnisrechte prüfen!). Damit kann man das harte Stoppen und Starten von FHEM in obiger Anleitung umgehen.&lt;br /&gt;
* Letzter Hinweis: Weiter gilt: bei großen DbLog-Datenbanken sollte man immer darüber nachdenken,&lt;br /&gt;
** Welche dieser Logdaten man wirklich braucht und im Zweifel per DbRep ausdünnen&lt;br /&gt;
** Zu einer echten Datenbank wie MySQL/MariaDB zu wechseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Datenbank migrieren ==&lt;br /&gt;
Eine schöne Anleitung zur Migration von SQLite zu MySQL/MariaDB mit Hilfe von [[DbRep - Reporting und Management von DbLog-Datenbankinhalten|DbRep]] findet sich hier: [https://demaya.de/fhem-umzug-sqlite-mysql-mariadb/].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nützliche Codeschnipsel ==&lt;br /&gt;
Anbei ein paar nützliche Codeschnipsel rund um DbLog&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dateigrösse mitloggen ===&lt;br /&gt;
Da die Datenbank ins Unermessliche wachsen kann, empfiehlt es sich - je nach Speicherplatz - ab einer bestimmten Grösse tätig zu werden. Dazu muss diese Grösse allerdings ermittelt werden. Diese geschieht mittels des Userreadings, welches man vorteilshafterweise mit im DbLog-device anlegt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt;attr myDbLog userReadings DbFileSize:reduceLogState.* { (split(&#039; &#039;,`du -m fhem.db`))[0] }&amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mittels dieses Attributs wird die Grösse der .db-Datei immer nach dem Ausführen des ReduceLog in das Reading &amp;quot;DbFileSize&amp;quot; in ganzzahligen MByte abgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Basierend auf diesem Reading können dann weitere Aktionen, beispielsweise ein Plot, erstellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die oben beschriebene Möglichkeit ist für SQLite verwendbar. Zur Ermittlung der DB-Größe andere DB-Typen (aber auch für SQLite nutzbar) kann wie [[DbRep_-_Reporting_und_Management_von_DbLog-Datenbankinhalten#Gr.C3.B6.C3.9Fe_der_FHEM-Datenbank_ermitteln | hier]] beschrieben vorgegangen werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Performance-Optimierung ==&lt;br /&gt;
Auch eine Datenbank kann mit der Zeit langsamer werden. Dies hängt von mehreren Faktoren ab:&lt;br /&gt;
* Menge der gelogten Daten (zB. &amp;gt; 4-5 GB)&lt;br /&gt;
* Eingesetzte Hardware (zB. langsame SD-Karte vs. schnelle SSD)&lt;br /&gt;
* Eingesetztes Datenbanksystem (zB. SQLite, MySQL)&lt;br /&gt;
* Komplexität der Abfragen (zB. für aufwändige Graphen oder Berechnungen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Punkte sollen im folgenden diskutiert werden:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komplexität der Abfragen ===&lt;br /&gt;
Dies ist kein Problem der Datenbank, sondern rein der Abfrage. Dem entsprechend muss die Optimierung auch in der Abfrage oder im Skript gesucht werden. Dies ist nicht Ziel dieses Abschnittes und wird hier nicht weiter behandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingesetztes Datenbanksystem ===&lt;br /&gt;
Welches Datenbanksystem eingesetzt wird (zB. SQLite oder MySQL) hat auf die Performance der Datenbank gar keinen so großen Einfluss, wie vielleicht zuerst gedacht. Selbst SQLite kann problemlos Datenbanken mit etlichen GB Größe performant verarbeiten. Der Flaschenhals ist hier viel mehr die darunter liegende Hardware (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Performance der Datenbank an sich, kann aber durch verschiedene Maßnahmen verbessert werden:&lt;br /&gt;
* Pflegemaßnahmen bzgl. der Daten&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erstellung von Indizes&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Menge der Daten und Pflegemaßnahmen bzgl. der Daten ====&lt;br /&gt;
Die Menge der geloggten Daten hat natürlich Einfluss auf die Geschwindigkeit von Abfragen - je mehr Daten vorhanden sind, desto mehr Daten müssen auch durchforstet werden um eine Abfrage zu bedienen. Die Reduzierung der geloggten Datenmenge hat also direkten Einfluss auf die Größe und damit auch die Geschwindigkeit der Datenbank. Die Menge der zu loggenden Daten lässt sich an zwei Stellen einschränken:&lt;br /&gt;
* bei der Definition jedes Devices (s. Kapitel oben)&lt;br /&gt;
* bei der Festlegung des FHEM-weiten Log-Levels (s. [[Loglevel]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Menge der bereits geloggten Daten kann zB. mit Hilfe von [[DbRep - Reporting und Management von DbLog-Datenbankinhalten|DbRep]] verringert und optimiert werden, bspw.&lt;br /&gt;
* löschen unnötiger Daten&lt;br /&gt;
* vacuum der Datenbank&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Insgesamt haben diese Maßnahmen aber nur einen eingeschränkten Effekt auf die Performance der DB. Deutlich effektiver ist die Erstellung eines Index (s.u.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erstellung von Indizes ====&lt;br /&gt;
Die Erstellung von Indizes hat mit Abstand den größten Einfluss auf die Performance einer Datenbank (auf unveränderter Hardware). Extrem zusammengefasst ist ein Index eine extrem optimiertes Nachschlageverzeichnis für einen bestimmten Typ Daten (ein Index wie im Buch halt). Eine wunderbare Einführung in Indizes bietet [[https://use-the-index-luke.com/de|https://use-the-index-luke.com]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In FHEM sind Indizes sogar sehr einfach einzurichten da die Datenbank-Nutzung sehr stark vorgegeben ist. Nahezu jede Abfrage folgt dem Schema &#039;&#039;Device -&amp;gt; Reading -&amp;gt; Datum -&amp;gt; Wert&#039;&#039;. Ein Index kann genau diese Abfrage bedienen und beschleunigen. Ein Index nur über die Devices wäre ein erster Schritt, brächte aber noch keinen großen Gewinn (wie um Link oben gut beschrieben). Über die gesamten ersten drei Schritte erstellt (Device -&amp;gt; Reading -&amp;gt; Datum) bringt der Index aber sofort eine deutliche Geschwindigkeitssteigerung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Erstellung eines Index erfolgt direkt in der Datenbank (und nicht aus FHEM heraus), hier am Beispiel einer SQLite-DB:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Öffnen der DB:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; sudo sqlite3 fhem.db &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erzeugen des Index auf der DB-Konsole (das Semikolon am Ende ist wichtig):&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; create index idx_device_reading_timestamp on history (device, reading, timestamp); &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verlassen der DB:&lt;br /&gt;
&amp;lt;pre&amp;gt; .exit &amp;lt;/pre&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einzig zu berücksichtigen ist, dass dieser Index die Datenbank um bis zu 1/3 vergrößert. Er kann aber bei Bedarf auch wieder entfernt werden. Bei meiner 15 GB SQLite-Datei (auf einem Mac Mini mit SSD) hat dies ca. 15 min gedauert (den FHEM hatte ich vorsichtshalber währenddessen deaktiviert).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sollte jemand spezielle Berechnungen oder Skripte ausführen, die nach einem anderen Abfrage-Schema arbeiten, könnte man dafür spezialisierte zusätzliche Indizes erstellen. Das sollte aber dann mit dem Wissen des obigen Links erarbeitet werden, da dann etwas mehr Hintergrundwissen sehr hilfreich ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== DB-Backup ====&lt;br /&gt;
Ein anderer Aspekt, der eigentlich nichts mit der Performance der DB zu tun hat, ist der Einfluss aufs Backup. Wird bspw. ein Systembackup per RSYNC gemacht, muss bei SQLite immer die komplette ggf. riesige Datei gesynct werden - bei MySQL würden nur die veränderten DB-Elemente gesynct. Dies soll hier nicht weiter vertieft werden, sollte aber bei einer Gesamtstrategie bedacht werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingesetzte Hardware ===&lt;br /&gt;
FHEM hat grundsätzlich sehr viele kleine Datenzugriffe, unabhängig davon ob FileLog oder DbLog eingesetzt wird. Deshalb ist der absolut größte Performance-Gewinn durch den Einsatz schneller Festplatten zu erreichen - ganz einfache Aussage: &#039;&#039;je schneller desto besser ;-)&#039;&#039;. Konkret bietet eine SSD mit mind. 250MB/s Datenzugriff eine ordentliche Basis für jedes datengestützte System, wie den FHEM.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Datenmenge größer und die Abfragen komplexer werden, müssen natürlich irgendwann auch die Prozessorleistung und der Arbeitsspeicher mit wachsen. Aber auch an einem Raspi wird eine SSD deutlich performanter sein, als eine einfache SD-Karte oder eine klassische rotierende Festplatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Links ==&lt;br /&gt;
* [[Heizleistung_und_Gasverbrauch|Beispiel das DbLog-Daten für SVG-Plots verwendet]]&lt;br /&gt;
* [[SVG-Plots von FileLog auf DbLog umstellen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logging]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moemoe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=AndFHEM&amp;diff=7992</id>
		<title>AndFHEM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=AndFHEM&amp;diff=7992"/>
		<updated>2014-09-23T07:51:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moemoe: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
* [http://andfhem.klass.li/index.html Homepage]&lt;br /&gt;
** [http://andfhem.klass.li/changelog.html Changelog]&lt;br /&gt;
** [http://andfhem.klass.li/faq.html FAQ]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Features ==&lt;br /&gt;
* Show devices in rooms&lt;br /&gt;
* Create your own favorite devices list&lt;br /&gt;
* Switch and dim FS20 devices&lt;br /&gt;
* Create plots for CUL_WS, HMS, KS300, OREGON devices&lt;br /&gt;
* Delete, move and rename devices&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Supported Devices ==&lt;br /&gt;
* AT&lt;br /&gt;
* CUL_EM&lt;br /&gt;
* CUL_FHTTK&lt;br /&gt;
* CUL_HM&lt;br /&gt;
* CUL_TX&lt;br /&gt;
* CUL_WS&lt;br /&gt;
* DUMMY&lt;br /&gt;
* EIB&lt;br /&gt;
* EN_OCEAN&lt;br /&gt;
* FHT&lt;br /&gt;
* Floorplan&lt;br /&gt;
* FS20&lt;br /&gt;
* HCS&lt;br /&gt;
* HMS&lt;br /&gt;
* HOL&lt;br /&gt;
* Intertechno&lt;br /&gt;
* KS300&lt;br /&gt;
* LGTV&lt;br /&gt;
* MAX&lt;br /&gt;
* Oregon&lt;br /&gt;
* Owcount&lt;br /&gt;
* OWFS&lt;br /&gt;
* Owtemp&lt;br /&gt;
* Owtherm&lt;br /&gt;
* PID&lt;br /&gt;
* RFXCOM&lt;br /&gt;
* RFXX10REC&lt;br /&gt;
* SIS_PMS&lt;br /&gt;
* Structure&lt;br /&gt;
* TRX&lt;br /&gt;
* TRX_LIGHT&lt;br /&gt;
* TRX_WEATHER&lt;br /&gt;
* Twilight&lt;br /&gt;
* USBWX&lt;br /&gt;
* Watchdog&lt;br /&gt;
* Weather&lt;br /&gt;
* WOL&lt;br /&gt;
*  ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossary]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FHEM Frontends]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moemoe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=AndFHEM&amp;diff=7991</id>
		<title>AndFHEM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=AndFHEM&amp;diff=7991"/>
		<updated>2014-09-23T07:36:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moemoe: updated urls&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossary]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FHEM Frontends]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moemoe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=AndFHEM&amp;diff=7990</id>
		<title>AndFHEM</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=AndFHEM&amp;diff=7990"/>
		<updated>2014-09-23T07:35:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moemoe: /* Supported Devices */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
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== Features ==&lt;br /&gt;
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* CUL_TX&lt;br /&gt;
* CUL_WS&lt;br /&gt;
* DUMMY&lt;br /&gt;
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* EN_OCEAN&lt;br /&gt;
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* PID&lt;br /&gt;
* RFXCOM&lt;br /&gt;
* RFXX10REC&lt;br /&gt;
* SIS_PMS&lt;br /&gt;
* Structure&lt;br /&gt;
* TRX&lt;br /&gt;
* TRX_LIGHT&lt;br /&gt;
* TRX_WEATHER&lt;br /&gt;
* Twilight&lt;br /&gt;
* USBWX&lt;br /&gt;
* Watchdog&lt;br /&gt;
* Weather&lt;br /&gt;
* WOL&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Glossary]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FHEM Frontends]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moemoe</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Notify&amp;diff=7983</id>
		<title>Notify</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="http://wiki.fhem.de/w/index.php?title=Notify&amp;diff=7983"/>
		<updated>2014-09-21T18:22:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Moemoe: Link-URL commandref korrigiert (fehlerhaftes |)&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{SEITENTITEL:notify}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Modul&lt;br /&gt;
|ModPurpose=Ausführung von Anweisung als Reaktion auf Events&lt;br /&gt;
|ModType=h&lt;br /&gt;
|ModCmdRef=notify&lt;br /&gt;
|ModForumArea=Automatisierung&lt;br /&gt;
|ModTechName=91_notify.pm&lt;br /&gt;
|ModOwner=rudolfkoenig ([http://forum.fhem.de/index.php?action=profile;u=8 Forum] / [[Benutzer Diskussion:Rudolfkoenig|Wiki]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
__TOC__&lt;br /&gt;
{{Todo|generelle Überarbeitung, Fehlerkontrolle, Formatierung}}&lt;br /&gt;
{{Randnotiz|RNTyp=[g|Info|RNText=Weitere grundlegende Informationen/Beispiele zu notify enthält [http://fhem.de/Heimautomatisierung-mit-fhem.pdf Heimautomatisierung mit Fhem]}} &lt;br /&gt;
== Notify, das mächtige Tool ==&lt;br /&gt;
Die nachfolgenden Beispiele beziehen sich hauptsächlich auf [[EIB / KNX|KNX (EIB)]]. Sie sind aber auf alle anderen System übertragbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte nicht die [[Konfiguration|fhem.cfg]] direkt bearbeiten, sondern die &amp;quot;Befehl-Eingabezeile&amp;quot; und die &amp;quot;Objektdetails&amp;quot; zum Bearbeiten nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was ist notify? &lt;br /&gt;
Notify ist eine der mächtigsten Funktionen bei Fhem. Sie dient dazu, Aktionen abhängig von einem anderen Ereignis/Event auszulösen. Es ist damit möglich, Logikfunktionen im Fhem abzubilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Z.B.: das Licht in der Küche wird eingeschaltet ====&amp;amp;gt; draus folgt, dass auch das Radio eingeschaltet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Syntax von notify ===&lt;br /&gt;
 define &amp;lt;name&amp;gt; notify &amp;lt;Suchmuster&amp;gt; &amp;lt;command&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Suchmuster (auch Regexp = regulärer Ausdruck) ist sehr wichtig. Es ist entweder der Name des auslösenden (&amp;quot;triggernden&amp;quot;) Gerätes oder die Kombination aus Gerät und auslösendem Ereignis (Event) Gerätename:Event. Die Events kann man dem Event-Monitor entnehmen. Wenn da z.B. Rollo1 steht, dann reagiert notify auf Rollo1 on und off und was es sonst noch alles gibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn man mehrere Suchmuster möchte, kann man diese in Klammer schreiben (Rollo1|Rollo2|Steckdose5)&lt;br /&gt;
als Trenner wird dann Pipe (|) genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Man kann auch mit Platzhaltern arbeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rollo. ==&amp;gt; das notify reagiert auf alles was mit Rollo und &#039;&#039;&#039;einem&#039;&#039;&#039; weiteren beliebigen Zeichen anfängt. Also auf Rollo1 wie auch auf RolloG, aber nicht auf Rollo_wischundweg&lt;br /&gt;
* Rollo.* ==&amp;gt; das notify reagiert auf alles das mit Rollo beginnt.&lt;br /&gt;
* .*isch ==&amp;gt;; Reagiere auf alles das mit isch aufhört (Tisch, Fisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Suchmuster/Regex kann man im Internet beispielsweise auf [http://regexpal.com/| http://regexpal.com/] testen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Etwas schalten, wenn ein anderes Gerät geschaltet wird ===&lt;br /&gt;
Wenn man das obige mit KNX abbilden möchte, benötigt man auf der KNX Seite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung ====&lt;br /&gt;
* Gruppenadresse (GA) für die Steckdose vom Radio (0/0/10)&lt;br /&gt;
* GA vom Licht (0/0/20)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Fhem Seite wird benötigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 define RadioKueche EIB 0/0/10&lt;br /&gt;
 define LichtKueche EIB 0/0/20&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== notify Befehl ====&lt;br /&gt;
 define LichtamRadioan notify LichtKueche { fhem &amp;quot;set RadioKueche $EVENT&amp;quot; } &lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 define LichtamRadioan notify LichtKueche set RadioKueche $EVENT &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
* Der Begriff &amp;quot;LichtamRadioan&amp;quot; ist nur ein Platzhalter, damit das notify in Fhem verwaltet werden kann.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;$EVENT&amp;quot; ist ein Platzhalter für den Zustand vom Pattern. $EVENT enthält ein &amp;quot;off&amp;quot; wenn das LichtKueche aus ist und ein &amp;quot;on&amp;quot; wenn das Licht eingeschaltet ist.&lt;br /&gt;
* &amp;quot;{ &amp;amp;lt;perlcode&amp;amp;gt; }&amp;quot; alles was zwischen {} steht ist Perl code. Perl kennt das Schlüsselwort Fhem. Das Schlüsselwort Fhem dient dazu, Fhem Befehle auszuführen. Es wird also der Fhem Befehl &amp;quot;set RadioKueche on/off&amp;quot; ausgeführt. on oder off ist abhängig vom Pattern. Der eigentliche Fhem Befehl muss in &amp;quot; &amp;quot; stehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einschalten von mehreren Geräten/Lampen, wenn das Licht eingeschaltet wird ===&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung ====&lt;br /&gt;
KNX:&lt;br /&gt;
* 3 GAs für drei Geräten bzw Lampen (0/0/30 0/0/31 0/0/32)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fhem:&lt;br /&gt;
 define LichtWZ EIB 0/0/30&lt;br /&gt;
 define Steckdose1 EIB 0/0/31&lt;br /&gt;
 define Steckdose2 EIB 0/0/32&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== notify Befehl ====&lt;br /&gt;
 define SteckdoseWZein notify LichtWZ { fhem &amp;quot;set Steckdose1 $EVENT;;set Steckdose2 $EVENT &amp;quot; } &lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 define SteckdoseWZein notify LichtWZ set Steckdose1,Steckdose2 $EVENT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
Wenn das LichtWZ eingeschaltet wird, dann werden auch die Steckdosen (1 und 2) eingeschaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache ODER Funktion ===&lt;br /&gt;
Eine einfache ODER Funktion kann sehr einfach realisiert werden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung ====&lt;br /&gt;
KNX:&lt;br /&gt;
* 3x GAs der abzufragende Werte (0/0/40 0/0/41 0/0/42)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fhem:&lt;br /&gt;
 define Licht1 EIB 0/0/40&lt;br /&gt;
 define Licht2 EIB 0/0/41&lt;br /&gt;
 define Steckdose EIB 0/0/42&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== notify Befehl ====&lt;br /&gt;
 define SteckdoseWZein notify (Licht1|Licht2) set Steckdose $EVENT &lt;br /&gt;
oder&lt;br /&gt;
 define SteckdoseWZein notify (Licht.) set Steckdose $EVENT&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
Die Werte in der Klammer (wichtig ist das »|«) sind die Rückgabewerte. Alternativ kann in diesem Beispiel auch »Licht.«  (zu beachten ist der Punkt) geschrieben werden. Der Punkt ist ein Platzhalter für (genau) ein beliebiges Zeichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach folgt der set Befehl.&lt;br /&gt;
Wenn also das Licht1 oder Licht2 den Wert &amp;quot;on&amp;quot; hat, dann hat auch die Steckdose den Wert &amp;quot;on&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einfache UND Funktion ===&lt;br /&gt;
Ob man dieses Konstrukt noch als einfach bezeichnen kann, wage ich mal zu bezeifeln. In Fhem fehlen Loggingfunktionen, die man alle selber mit Perl Code erstellen kann (Danke an MAZ).&lt;br /&gt;
Dadurch ist Fhem zwar mächtig, wird aber für viele sehr kompliziert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Beispiel soll - wenn drei Rollos geschlossen sind - am Taster eine LED eingeschaltet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung ====&lt;br /&gt;
KNX:&lt;br /&gt;
* 3x GDs für die Rückgabewert Rollo geschlossen == 1 (0/0/50 0/0/51 0/0/52)&lt;br /&gt;
* GD LED am Lichtschalter (0/0/106)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fhem:&lt;br /&gt;
 define R1ZU EIB 0/0/50&lt;br /&gt;
 attr R1ZU dummy 1&lt;br /&gt;
 define R2ZU EIB 0/0/51&lt;br /&gt;
 attr R1ZU dummy 1&lt;br /&gt;
 define R3ZU EIB 0/0/52&lt;br /&gt;
 attr R1ZU dummy 1&lt;br /&gt;
 define LEDalleRolloZu EIB 0/0/106&lt;br /&gt;
Durch das Atribut dummy werden keine Schaltfunktion angeboten. Es kann nur Werte anzeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== notify Befehl ====&lt;br /&gt;
 define nt.allerolloszu notify (R1ZU|R2ZU|R6ZU) {&lt;br /&gt;
 my $r1 = $value{&amp;quot;R1ZU&amp;quot;};;&lt;br /&gt;
 my $r2 = $value{&amp;quot;R2ZU&amp;quot;};;&lt;br /&gt;
 my $r3 = $value{&amp;quot;R6ZU&amp;quot;};;&lt;br /&gt;
 if ($r1 eq &amp;quot;on&amp;quot; &amp;amp;amp;&amp;amp;amp; $r2 eq &amp;quot;on&amp;quot; &amp;amp;amp;&amp;amp;amp; $r3 eq &amp;quot;on&amp;quot;) {&lt;br /&gt;
   fhem &amp;quot;set LEDalleRolloZu on&amp;quot;&lt;br /&gt;
 } else {&lt;br /&gt;
   fhem &amp;quot;set LEDalleRolloZu off&amp;quot;&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
Es werden die drei Rückgabewerte R1ZU, R2ZU und R3ZU ausgewertet. Danach folgt Perl Code, deswegen beginnt das ganze mit einer { und endet mit }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
my $r1 =&amp;amp;gt; Variable $r1 definieren&lt;br /&gt;
= $value{&amp;quot;R1ZU&amp;quot;};; ==&amp;amp;gt; weist den Rückgabewert (on oder off) von R1ZU der Variable $r1 zu &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der doppelte ;; ist ein Fhem Thema. Eigentlich würde für Perl ein ; reichen. Aber Fhem nutzt selbst das ; und daher wird ein ;; benötigt. Mit den ersten drei my Zeilen werden die Rückgabewerte den Variabeln zugewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach erfolgt ein normales &amp;quot;if then else&amp;quot; Konstrukt. Die Zeile »($r1 eq &amp;quot;on&amp;quot; &amp;amp;amp;&amp;amp;amp; $r2 eq &amp;quot;on&amp;quot; &amp;amp;amp;&amp;amp;amp; $r3 eq &amp;quot;on&amp;quot;)«&amp;amp;#160;kann man so lesen: Wenn $r1 den Wert &amp;quot;on&amp;quot; und (&amp;amp;amp;&amp;amp;amp;) $r2 den Wert &amp;quot;on&amp;quot; und $r3 den Wert &amp;quot;on&amp;quot; dann schalte die LEDalleRolloZu ein {fhem(&amp;quot;set LEDalleRolloZu on&amp;quot;)}&lt;br /&gt;
ansonsten else schalte die LED aus. {fhem(&amp;quot;set LEDalleRolloZu off&amp;quot;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zeitverzögert schalten ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Aufgabe:&#039;&#039;&#039; || Zeitverzögert schalten&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Beschreibung:&#039;&#039;&#039; || Mit einem Notify zeitverzögert eine Aktion auslösen.&lt;br /&gt;
|- &lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Vorbereitung:&#039;&#039;&#039; || Gerät &amp;quot;Lampe&amp;quot; ist definiert und es gibt eine Situation, die ein Ereignis &amp;quot;Fernbedienung:.*&amp;quot; generiert.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Befehl:&#039;&#039;&#039; || &amp;lt;code&amp;gt;define ntfy1 notify Fernbedienung:.* sleep 7.5;; set Lampe $EVENT&amp;lt;/code&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &#039;&#039;&#039;Erläuterungen:&#039;&#039;&#039; || Bei Eintreten eines Ereignisses &amp;quot;Fernbedienung*&amp;quot; wird nach einer Pause von siebeneinhalb Sekunden der Befehl &amp;lt;set Lampe ??&amp;gt; ausgeführt, wobei der eigentliche Befehl aus dem auslösenden Ereignis übernommen wird.&lt;br /&gt;
:&#039;&#039;Quelle: [http://forum.fhem.de/index.php/topic,17161.0.html Fhem Forum]&#039;&#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eine PV-Anlage (Solarstrom) zur Steuerung der Rollos nutzen (optional Zeit und Datums abhängig) ===&lt;br /&gt;
Hier ein kleines Beispiel, wie man mit Hilfe einer PV-Anlage die Sonneneinstrahlung auf der Südseite ermittelt und dies zur Rolladensteuerung nutzt.&lt;br /&gt;
Optional: Die Funktion soll allerdings nur zwischen 9:30 und 17:00 stattfinden. (zweites Beispiel)&lt;br /&gt;
Optional: Die Funktion soll nur zwischen dem 6. und 9. Monat funktioneren. (drittes Beispiel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Vorbereitung ====&lt;br /&gt;
PV Anlage mit SolarView abfragen.&lt;br /&gt;
Per Hand ermitteln, ab wieviel erzeugtem Strom es sinnvoll ist die Rollos zu schließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== notify Syntax ====&lt;br /&gt;
Fhem:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 define sv SolarView solarview 15000 wr1 wr2 wr3 wr4                           &amp;lt;----vier Wechselrichter&lt;br /&gt;
 attr sv event-on-change-reading currentPower                                &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 define nt.sonnenlichtpersolar notify (sv:currentPower.*) { &lt;br /&gt;
  if ($EVTPART1 &amp;amp;lt; 3000 ) {&lt;br /&gt;
  fhem(&#039;set Flur1 Auf&#039;);&lt;br /&gt;
 }else {&lt;br /&gt;
  if ($EVTPART1 &amp;amp;gt; 5000 ) {&lt;br /&gt;
  fhem(&#039;set Flur1 Ab&#039;);&lt;br /&gt;
  } &lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
 }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional 1: Zeitabhängig&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (sv:currentPower.*) { &lt;br /&gt;
  my $hm = sprintf(&amp;quot;%%02d:%%02d&amp;quot;, $hour, $min);&lt;br /&gt;
   if ( $hm gt &amp;quot;09:30&amp;quot; &amp;amp;amp;&amp;amp;amp; $hm lt &amp;quot;17:00&amp;quot;) { &lt;br /&gt;
   if ($EVTPART1 &amp;amp;lt; 5000 ) {&lt;br /&gt;
    fhem(&#039;set Flur1 Auf&#039;);&lt;br /&gt;
    }else {&lt;br /&gt;
    if ($EVTPART1 &amp;amp;gt; 8000 ) {&lt;br /&gt;
    fhem(&#039;set Flur1 Ab&#039;);&lt;br /&gt;
    } &lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Optional 2: Zeit und Datum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 (sv:currentPower.*) { &lt;br /&gt;
  my $hm = sprintf(&amp;quot;%%02d:%%02d&amp;quot;, $hour, $min);&lt;br /&gt;
  if ($month &amp;gt;= 6 &amp;amp;amp;&amp;amp;amp; $month &amp;lt;= 9) {&lt;br /&gt;
   if ( $hm gt &amp;quot;09:30&amp;quot; &amp;amp;amp;&amp;amp;amp; $hm lt &amp;quot;17:00&amp;quot;) { &lt;br /&gt;
   if ($EVTPART1 &amp;amp;lt; 5000 ) {&lt;br /&gt;
    fhem(&#039;set Flur1,RBUERO1,RBUERO2 Auf&#039;);&lt;br /&gt;
    }else {&lt;br /&gt;
    if ($EVTPART1 &amp;amp;gt; 8000 ) {&lt;br /&gt;
    fhem(&#039;set Flur1,Flur2,RBUERO1,RBUERO2 Ab&#039;);&lt;br /&gt;
    } &lt;br /&gt;
    }&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Erklärung ====&lt;br /&gt;
* Das define wird in der Kommandozeile im Webbrowser eingegeben.&lt;br /&gt;
* Anschliessend wird im Webbrowser die DEF bearbeitet, das erspart uns Probleme mit Perl&lt;br /&gt;
* define sv SolarView ... &amp;lt;==== ist die Schnittstelle vom SolarView&lt;br /&gt;
* define nt.sonnenlichtpersolar notify (sv:currentPower.*) { &amp;lt;==== hier wird ein notify angelegt, der auf das &amp;quot;define sv&amp;quot; Wert &amp;quot;currentPower.*&amp;quot; (.* ist irgendwas) reagiert&lt;br /&gt;
  if ($EVTPART1 &amp;amp;lt; 3000 ) {&lt;br /&gt;
    fhem(&#039;set Flur1 Auf&#039;);&lt;br /&gt;
  }else {&lt;br /&gt;
   if ($EVTPART1 &amp;amp;gt; 5000 ) {&lt;br /&gt;
    fhem(&#039;set Flur1 Ab&#039;);&lt;br /&gt;
  } &lt;br /&gt;
   }&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
Diese if-Funktion wertet den Rückgabewert von currentPower aus. Hierbei muss man wissen, dass $EVTPART1 das Splitergebnis vom Rückgabewert ist&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beispiel: Der Rückgabewert (wie im Beispiel) ist &amp;quot;currentPower: 6000&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Jetzt steht im &amp;quot;$EVTPART0 == currentPower:&amp;quot; und im &amp;quot;$EVTPART1 == 6000&amp;quot;&lt;br /&gt;
Das bedeutet, dass man sich nicht selbst den richtigen split (Perl Befehl) Aufruf ausdenken muss, dies übernimmt vielmehr Fhem.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ergebnis: &lt;br /&gt;
Das Rollo wird abhängig von der erzeugten IST_Strommenge auf und zu gefahren.&lt;br /&gt;
Damit dies nicht dauernd hin und her pendelt, wurde der Auf Wert sehr klein und den Ab Wert sehr groß gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional 1:&#039;&#039;&#039; Der Block &amp;quot;my $hm = sprintf(&amp;quot;%%02d:%%02d&amp;quot;, $hour, $min);&amp;quot; erzeugt die String-Variable $hm mit dem Inhalt $hour:$min. %02d (wegen Fhem Besonderheit: %%02d) begrenzt die Ausgabe auf zwei Stellen.&lt;br /&gt;
Danach wird mit &amp;quot;if ( $hm gt &amp;quot;09:30&amp;quot; &amp;amp;&amp;amp; $hm lt &amp;quot;17:00&amp;quot;)&amp;quot; mit stringvergleichende Operatoren geprüft, ob die Uhrzeit zwischen 9:30 und 17:00 liegt (lt = kleiner als; gt = größer als). Es wäre auch ein le und ge möglich: le =  kleiner/gleich als, ge =  größer/gleich als.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Optional 2:&#039;&#039;&#039;if( $month &amp;gt;= 6 &amp;amp;&amp;amp; $month &amp;lt;= 9) {&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier wird die numerische Fhem-Standard-Variable $month (Monat) auf größer/gleich bzw kleiner/gleich mit den binären Operatoren überprüft.&lt;br /&gt;
Die Funktion arbeitet also nur zwischen dem 6. und dem 9. Monat und dann auch nur zwischen 9:31 und 16:59.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hinweise ===&lt;br /&gt;
Achtung! Wenn man das Skript für den notify-Befehl über mehrere Zeilen schreibt, muss man anscheinend darauf achten, dass keine abschliessende Leerzeile mitgespeichert wird. Sonst wird der notify-Befehl ignoriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weiterführende Links ==&lt;br /&gt;
* [http://fhem.de/commandref.html#notify commandref]&lt;br /&gt;
* [[Escapen in Perlbefehlen]] =&amp;gt; Bei Bearbeitung über Objektdetails nicht notwendig!&lt;br /&gt;
* [[Klammerebnen|Klammerebenen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:HOWTOS]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hilfsmodul]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Moemoe</name></author>
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